Darwin Arch, Galapagos

Tauchsafari Galapagos auf der Calipso

Februar 2020

Die Prozedur mutet schon etwas skurril an: In der Ankunftshalle des Flughafens von San Cristobal prüfen vermummte Gestalten mit einem Laser-Fiebermessgerät die Temperatur jedes Ankömmlings. Möchte nicht wissen, was bei zu großen Hitzewallungen in der für uns ungewohnten, tropisch feuchten Äquatorluft passiert wäre. Bevor es an den Einreiseschalter geht, müssen wir uns mit dem bereit gestellten Desinfektionsmittel die Hände einseifen. Dass es nur 4 Wochen später skurril anmuten würde, keinerlei derartige Vorsichtsmaßnahmen auch an europäischen Flughäfen zu installieren, ahnen wir natürlich noch nicht. Abgesehen davon verlief die Anreise mit KLM und Avianca via Amsterdam, Quito und Guayaquil angenehm und ohne besondere Vorkommnisse. Für die obligatorische Zwischenübernachtung in Guyaquil habe ich mich wie schon vor 12 Jahren im Hotel Oro Verde einquartiert, welches ich weiterhin wärmstens empfehlen kann.

Tag 1: DO, 06.02., San Cristobal

Die Busfahrt dauert nur wenige Minuten. Am Pier von Puerto Baquerizo Moreno, ungeachtet seiner nur 5000 Einwohner die Hauptstadt der Galapagosinseln, treffen wir auf die schon früher angereisten Mittaucher, die schon einige Tage lang das Inselleben über Wasser erkundet haben. Nächstes Mal... 16 Gäste nehmen an dieser Tauchertraum-Sondertour teil, die Michael wieder selbst begleitet. Der erste Eindruck von der Calipso ist bestens: Das 35 m lange Schiff wurde letztes Jahr von Grund auf renoviert. Der Salon ist riesig und mit einer Bar und einer bequemen Sitzecke ausgestattet. Auch eine Ladestation mit reichlich Steckdosen ist vorhanden. Das Tauchdeck ist geräumig und bietet genug Ablageflächen für Kameras und sonstiges persönliches Equipment. Die Zimmer sind sauber und mit individuell regelbarer Klimaananlage und eigenem Bad ausgestattet. Sie werden 2x täglich gereinigt. Genauso riesig wie der Salon ist das Oberdeck, das halb-halb in Sonnen- und Schattendeck unterteilt ist. Es gibt einen Whirlpool und eine weitere Bar. Einziger Nachteil ist, dass lediglich 4 Sonnenliegen zur Verfügung stehen, was ich bei 16 Gästen etwas dünn finde. Auch wirbt die Calipso damit, dass sie freies WLAN an Bord hat. Das ist technisch gesehen richtig, praktisch aber Quatsch, denn dieses WLAN hat eine dermaßen schmale Bandbreite, dass der Abruf einer einfachen Text-Email 5 Minuten dauert. Für das Abrufen der Bundesliga-Ergebnisse muss Geduld schon zu den Kernkompetenzen gehören. De facto gibt es also kein WLAN, daher Smartphone weglegen und lieber ein Buch zur Hand nehmen.

Bevor wir ins Wasser springen, gibt es das übliche Tauchbriefing. Getaucht wird maximal 4x am Tag in 2 Gruppen. Tauchen auf Galapagos ist per Gesetz nur in der Gruppe mit Guide erlaubt, was für erfahrene Buddy-Teams etwas lästig sein kann, wenn sich Käpt'n und Guide streng an die gesetzlichen Vorgaben halten. Offiziell haben sie diesbzgl. kaum Spielraum. Betonung auf "offiziell". Die maximale Tauchzeit beträgt 50-60 min, die Maximaltiefe 30 m, wobei dies m.W. eine Richtlinie der Calipso ist und keine gesetzliche Vorgabe. Bei den meisten Tauchgängen reichen 30 m auch völlig aus, lediglich bei der Suche nach Mondfischen oder Seefledermäusen kann es nötig sein, tiefer zu gehen. Nitrox gibt es zum Preis von 150 $ pro Woche. Die ersten beiden Tauchtage werden ein bisschen Vorgeplänkel sein, bevor es schon übermorgen in den Norden zu den Hammerhaispots von Wolf und Darwin gehen wird. Die Route für Woche 1 sieht wie folgt aus:

Über Tiefenlimits brauchen wir uns beim Check-Tauchgang keine Gedanken zu machen. Keine 5 m bekommen wir an der Isla Lobos, einer Mini-Insel an der Nordküste von San Cristobal, unter die Flossen. In der Milchsuppe beobachten wir einige herumtollende Seelöwen, über die ein mächtiger Bulle wacht. Nach 25 min haben wir genug gesehen und fahren zurück zum Hafen, wo wir noch ein paar Stunden in ruhigem Wasser liegen, bevor es nach dem äußerst schmackhaften Abendessen Richtung Nordwest geht. Die nächste Station unserer Tauchsafari heißt "Santa Cruz".

Tag 2: FR, 07.02., Santa Cruz

Früh am Morgen erreichen wir mit Punta Carrion die Nordostspitze von Santa Cruz. Unser erster Tauchgang führt an der Innenseite des Kanals entlang, der Santa Cruz von Baltra trennt. Wie zu erwarten war, ist das Wasser trüb und die Sicht mies. Wenig Fisch ist unterwegs, nur eine einsame Kröte und ein Diamant-Stechrochen füllen das Logbuch. Der 2. Abstieg findet an der Außen-, dem offenen Ozean zugewandten, Seite statt. Guide Paulo macht uns den Tauchgang mit der Aussage, dass es hier manchmal Mola Molas hat, schmackhaft, aber so richtig ernsthaft glaubt eigentlich keiner dran. 30 min später werden wir eines Besseren belehrt. Nachdem wir die beiden Sprungschichten bei 12 und 25 m hinter uns gelassen haben, hängen wir uns in die Wand und warten – leicht bibbernd bei 18 Grad Wassertemperatur – auf die Mondfische, die sich hier an diversen Putzerstationen von Parasiten befreien lassen. Tatsächlich tauchen nach wenigen Minuten 2 Exemplare auf, worauf die bisher geordnete Tauchformation etwas auseinanderbricht. Jeder versucht logischerweise, einen guten Blick zu erhaschen oder ein gutes Foto zu machen, was dazu führt, dass man immer mindestens eine Flosse oder irgendein anderes Körperteil im Bild hat – natürlich keines der Mondfische. Es ist halt schwierig mit 16 Tauchern auf einem Haufen. Nichtsdestotrotz sind die Molas schon beim 3. Tauchgang ein tolles Highlight, das man nicht alle Tage sieht.

Wir fahren die Ostküste Baltras entlang und stoppen für Tauchgang 3 an der Isla Mosquera, welches eigentlich nur eine Sandbank zwischen Baltra und North Seymour ist. Die Sicht ist oben immer noch Mist, aber unter der Sprungschicht ist das Wasser etwas klarer und fördert Tonnen von Fisch zu Tage. Wir sichten große Schwärme von Blaustreifenschnappern und Galapagos-Doktoren. Ein Adlerrochen wühlt auf der Suche nach Nahrung im Sand und überall liegen Gringo-Grunzer herum. Wirlich nett!

Eigentlich ist noch ein 4. Tauchgang an North Seymour geplant, aber die Calipso muss noch Diesel bunkern, weswegen wir erst die Tankstelle auf der Westseite Baltras ansteuern, gleich in Sichtweite des 2. Flughafens der Galapagosinseln. Die Prozedur dauert leider etwas länger, weswegen nicht mehr genug Zeit bleibt, wenn wir rechtzeitig Richtung Wolf aufbrechen wollen. Das wollen wir, denn Wolf hat sicherlich mehr Potenzial als North Seymour. Also machen wir uns am späten Nachmittag auf die lange Fahrt gen Norden.

Tag 3: SA, 08.02., Wolf

Im Morgengrauen taucht die Silhouette der Isla Wolf vor uns auf, einem der beiden Hammerhai-Hotspots der Galapagosinseln. Benannt wurde sie nach dem deutschen Botaniker und Geologen Franz Theodor Wolf, der sich im Jahr 1875 auf den Galapagosinseln aufhielt und ihre Flora beschrieb. 95% aller Tauchgänge vor Wolf finden an der Ostseite der Insel an den beiden Plätzen Landslide und Shark Bay statt. Vor der Südspitze steht dazu noch ein Fels, der auf den schönen Namen Elephant Rock hört, der aber nur bei ruhigen Bedingungen (d.h. keine Strömung) betaucht werden kann, was allerdings für Großfischsichtungen eher kontraproduktiv ist. Um es vorwegzunehmen: Der Elefantenfelsen muss bei dieser Tour ohne uns auskommen.

Getaucht wird vor Wolf fast ausschließlich vor der Ostseite der Insel Stattdessen springen wir je 2x in der Haifischbucht und am Erdrutsch ins Wasser. Die Tauchgänge verlaufen eigentlich immer gleich: In tiefer Gangart krabbeln wir über die Felsen und hocken uns alle paar Meter für geraume Zeit hin, um die vorbeiziehenden Hammerhaie zu beobachten. Kleingruppen von bis zu 30 Tieren streifen durchs Blauwasser und immer wieder zieht es die Tiere an die Putzerstationen, um sich von lästigen Parasiten befreien zu lassen. Leider versperrt uns eine etwas unansehnliche Pritt-Schicht den Blick in tiefere Gefilde; nur schemenhaft sehen wir dort noch viel mehr charakteristische Silhouetten auf und ab streifen. Landslide erweist sich dabei als der Spot mit der deutlich größeren Haidichte, wohingegen Shark Bay die schöneren Korallen hat. Wobei Korallen bei einem Galapagos-Besuch ohnehin absoluter Nebenkriegsschauplatz sind. Eine Fischsuppe findet man ab beiden Plätzen vor: Oft versperren gefühlte Millionen Die untergehende Sonne taucht die Felsen an der Nordküste in ein kräftiges Orange. Gringo-Grunzer den freien Blick auf die Elasmobranchier. Auch Galapagos-Doktoren und Kalifornische Engelfische sind allgegenwärtig, wohingegen man für einen Ringelreigen mit einem Schwarm Bernsteinmakrelen etwas Glück braucht. Wie auch immer: Die Isla Wolf präsentiert sich uns schon am ersten Tag von ihrer besten Seite.

Nach dem 4. Tauchgang müssen wir noch ein wenig fahren. Bis nach Darwin ist es zum Glück nur ein Katzensprung; nach 2 Stunden Fahrt haben wir den nördlichsten Punkt unserer Reise erreicht.

Tag 4: SO, 09.02., Darwin

Das Tauchprogramm vor der nach Charles Darwin benannten Insel gestaltet sich übersichtlich: Darwin Arch, Darwin Arch, Darwin Arch und Darwin Arch. Der alleinstehende Felsbogen liegt 1 km südöstlich der Insel und ist unter Wasser von einem durchaus ansehnlichen Korallenriff umgeben. Auf der Ostseite fällt das Riff steil über mehrere Terrassen in die Tiefe ab, während auf der Nordseite eine ausgedehnte Geröllfläche sanft ins dunkle Blau entschwindet. Auf dieser Geröllfläche machen wir es uns während unserer vier Tauchgänge gemütlich und beobachten das Treiben. Bei den ersten drei Tauchgängen sind Schildkröten allgegenwärtig und picken um die Wette mit Galapagos-Doktoren und Kalifornischen Engelfischen. Viele Hammerhaie streifen umher und suchen immer mal wieder die Putzerstationen am Riff auf. Im Blauwasser sind große Schulen von Weißmaul- und Großaugenmakrelen, Bonitos und Grunzern unterwegs. Lediglich der letzte Tauchgang des Tages fällt deutlich ab; die Sicht ist schlecht und kaum eine dreieckige Flosse lässt sich mal blicken. Insgesamt aber ein toller Tag an Galapagos' nördlichstem Außenposten!

Tag 5: MO, 10.02., Darwin / Wolf

In der Früh geht es weiter, wieder am Darwin Arch. Es gibt zwar auch einen Tauchplatz direkt vor der Ostseite der Insel, aber allzu viel Spannendes soll der nicht hergeben. Vor 12 Jahren war ich 1x dort, aber für ein paar Langusten und Kugelfische muss man halt auch nicht nach Galapagos fliegen. Stattdessen hocken wir uns an der Ostseite des Bogens an den Rand der Steilwand und gucken Fernsehen. Hammerhaie, wohin man nur blickt, es geht zu wie auf der A57 Richtung Köln, morgens um 7. Dazu hat es die schon bekannten Fischschwärme und einen – leider etwas scheuen – Adlerrochen. Großartigst! Das Treiben nimmt ein jähes Ende, als eine Gruppe Delfine auftaucht und durch die Einflugschneise zieht. Ab da ist Stille. Dass sich Delfine und Haie nicht allzu gut leiden können, ist ja allgemein bekannt.

Nach dem mal wieder hervorragenden Mittagessen dampfen wir ab und fahren die zwei Stunden zurück nach Wolf, wo noch zwei Nachmittagstauchgänge auf dem Programm stehen, natürlich wieder an unserem bisherigen Favoritenplatz: Landslide. Und der enttäuscht uns auch diesmal nicht: Ich bin beinahe überfordert mit dem Haiaufkommen, während des gesamten Tauchgangs streifen Galapagos- und Hammerhaie durchs Riff oder lassen sich an den Putzerstationen verwöhnen. Bei zwei Abstechern ins Blauwasser sichten wir Hammerhaischulen aus vielleicht 50 Tieren, aber da die Sicht leider nicht so optimal ist, sind es wahrscheinlich deutlich mehr Individuen. Genial!

Am Abend genießen wie bei einem Sundowner auf dem Oberdeck den Sonnenuntergang und diskutieren das Gesehene. Die letzten 3 Tage an Wolf und Darwin waren außerordentlich gut und eigentlich darf man nicht erwarten, dass es nächste Woche, wenn wir hierher zurückkehren, genauso wird. Bei einer 2-Wochen-Tour hat man eigentlich immer ein oder zwei "schlechte" Tage an Wolf und Darwin dabei, an denen man nicht so arg viel sieht. Behaupten zumindest die Kollegen, die zum wiederholten Male hier sind und nicht erst zum 2. Mal. Aber jede Serie hat ja auch mal ein Ende, nächste Woche wissen wir mehr.

Gegen 21 Uhr schmeißen wir die Diesel an und treten die Nachtfahrt gen Süden an. Das nächste Ziel heißt Roca Redonda, 124 km entfernt.

Tag 6: DI, 11.02., Isabela

Roca Redonda Im Morgengrauen kommt der 25 km vor Isabela gelegene "runde Felsen" in Sicht. Woher der Name kommt, ist mir schleierhaft, denn viel quaderförmiger als diese kann eine Insel kaum sein. Roca Redonda ist der Gipfel eines unterseeischen Schildvulkans und mit einer Fläche von gerade mal 3 ha ein Vogelschiss im Pazifik. Das beschreibt auch ziemlich genau seinen Hauptdaseinszweck, es ist ein Nistparadies für Seevögel aller Formen und Farben.

Beim Sprung ins Wasser bin ich erstmal froh, mich in 9 statt 5 mm eingepackt zu haben, mit 21 Grad Wassertemperatur ist es satte 5 Grad kälter als in den vergangenen Tagen vor Wolf und Darwin. Zumindest die Hände kann man sich an den heißen Bläschen aufwärmen, die der unter uns liegende Vulkan aus dem Meeresboden entlässt. Und immerhin sorgt ein verspielter Seelöwe für ein wenig Abwechslung in dem ansonsten etwas trüben und herbstlich anmutenden Tauchgang. Nur vereinzelt sichten wir ein paar Hammerhaie im dichten Nebel und die große Schule Galapagos-Doktorfische, die uns während des gesamten Tauchgangs wie Haushunde folgen, verliert nach spätestens 10 min etwas ihren Reiz. Insgesamt nicht schlecht, aber auch nicht so doll, dass hier jemand noch unbedingt ein 2. Mal ins Wasser springen muss, wie es eigentlich geplant war.

Also geht es direkt weiter nach Süden und wenige Stunden später erreichen wir Punta Vicente Roca, bekannt als der Mondfisch-Hotspot der Galapagos-Inseln. Die geben sich hier an einigen Putzerstationen irgendwo zwischen 30 und 50 m Wassertiefe der Körperpflege hin. Wir hängen uns also in die Steilwand und kaum haben wir uns hingehockt, tauchen 2 Molas zum Großreinemachen auf. Das ist zuvorkommend, denn allzulange möchte man bei 19 Grad Wassertemperatur auch nicht auf der Stelle sitzen. Nachdem die Molas verschwunden sind, geht es an der Steilwand entlang in die Bucht hinein. Die Wand ist toll bewachsen mit etwas, was man ansonsten an Galapagos' Tauchplätzen eigentlich nicht sieht: Weichkorallen. Zwischen diesen versteckt sich tonnenweise Kleinvieh, neben den allgegenwärtigen Blennys auch Anglerfische und Seepferdchen. Von daher kann es sich hier auch durchaus lohnen, mal mit der Makrolinse loszuziehen. Zumal man unterhalb von 40 m ein weiteres Highlight finden kann: Auf einer Sandfläche wimmelt es von Rotlippen-Seefledermäusen, mindestens 3 Dutzend Exemplare sichten wir bei unserem kleinen Abstecher. Nebenan ruhen sich unter den Felsen einige Galapagos-Stierkopfhaie aus. An der Steilwand entlang geht es weiter in die Bucht hinein. Immer flacher wird das Wasser, bis man in 10 m Wassertiefe auf einer riesigen Geröllwüste endet, auf der als einzige Lebensform Grüne Meeresschildkröten zu existieren scheinen. Die dafür reichlich. Die Wand ist hier mit einer großen Höhle verziert, in der es aber nichts Spannendes zu entdecken gibt. Reicht aber auch so. Toller Platz, dieser rote Vinzenz!

Nach 2 Tauchgängen mit den Molas lassen wir den Tag mit einer Überwssererkundung per Panga ausklingen. Das lohnt sich hier besonders, da sich an Punta Vicente Roca auch Meerestiere tummeln, für die man schon sehr viel Glück haben muss, um sie unter Wasser zu sehen. Auf den Felsen lümmeln sich Meerechsen, Pinguine, flugunfähige Kormorane, Seelöwen und Blaufußtölpel. Ein Pelikan sitzt regungslos auf einem Fels und scheint sein Tagwerk erledigt zu haben. So geht es uns auch; wir werden noch mit einem wieder vorzüglichen Abendessen verwöhnt und lassen bei einem "Pilsener" (sehr einfallsreicher Name des lokalen Hefebräus) den gelungenen Tag ausklingen.

Tag 7: MI, 12.02., Isabela

Der nächste Tag ist schnell erzählt: Weitere 4x tauchen wir an dem uns schon bekannten Platz nach bewährtem Muster ab. Die Molas bleiben uns treu; die andere Gruppe sichtet bei ihrem 2. Abstieg gar 14 Exemplare als Polonäse an der Wand entlang! Unreal! Nach dem letzten Tauchgang begeben wir uns unmittelbar auf die Fahrt gen Süden. Morgen geht es vor Fernandina weiter.

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